Augenärztin Dr. Eva Krammer Kontaktlinsenstudio

Siegesplatz 20a, 1220 Wien

Ein Bild der Ordination
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Corona

Maßnahmen gegen Covid-19

  • FFP2 Maske in der Ordination
  • Begleitperson nur in begründeten Fällen
    • Minderjährig
    • Assistenzbedürftig
    • Dolmetscher
  • Rezept per Telefonanruf möglich
Team

Lernen Sie unser Team kennen

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Dr. Eva Krammer
Fachärztin für Augenheilkunde und Optometrie
Kontaktlinsenoptikerin
Mitglied der Vereinigung kontaktlinsenanpassender Augenärzte
Mitglied der Wiener und der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft
Fortbildungsdiplom der Österreichischen Ärztekammer
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Daniela Janisch
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Ilse Gansterer
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Anita Schmuckerschlag
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Edith Vetter
Features

Überblick

Termine

Vereinbaren Sie bitte vorab telefonisch einen Termin unter: 01 285 86 700
Keine Terminvergabe per E-Mail

Ordinationszeiten

Montag: 8-13 Uhr
Dienstag: 13-18 Uhr
Mittwoch: 13-18 Uhr
Donnerstag: nach Vereinbarung
Freitag: 8-13 Uhr

Kassen

Wir akzeptieren alle Krankenkassen und Privatpatienten.

Kinderordination

Ihre Kinder liegen uns besonders am Herzen, weil man bei Früherkennung noch sehr viel “reparieren” kann!

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Kontaktlinsen

Als Mitglied der Vereinigung kontaktlinsenanpassender Augenärzte können wir Ihnen maßgeschneiderte Lösungen anbieten.

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Unsere Leistungen

Was wir anbieten

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Kontakt

So finden Sie uns

Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Haltestelle direkt vor der Ordination: 26a, 92a und der Bundesbus nach Orth/Donau

In der Nähe: U2 Aspernstraße, 25, 93a, 97a, 98a

Barrierefreiheit

Die gesamte Ordination ist rollstuhlgeeignet gestaltet!

Wir haben einen nahezu barrierefreien Zugang von der Straße weg.

Es ist von der Straße zur Ordination 1 Stufe zu überwinden. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, bitte in der Ordination anrufen.

Anreise

Bitte kommen Sie wenn möglich ohne Auto, da Sie nach verschiedenen Untersuchungen nicht mehr mit dem Auto fahren dürfen.

Unsere Adresse

Siegesplatz 20a, 1220 Wien


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Sie erreichen uns unter
Tel. : 01 285 86 700
E-Mail : eva.krammer@a1.net
Checkliste

Checkliste für Ihren Besuch

  • E-Card
  • Medikamentenliste
  • Brillen / Kontaktlinsen
    • harte Linsen am Untersuchungstag nicht einsetzen
  • Befunde über Augenerkrankungen / Operationen
  • FFP2 Maske
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FAQ

Oft gefragt

Natürlich kann der Optiker durch seine Ausbildung die Brechkraft des Auges sehr gut vermessen und entsprechend eine perfekte Brille und/oder Kontaktlinsen anpassen. Der Augenarzt jedoch ist Arzt, hat in seinem Medizinstudium und in seiner mindestens 6-jährigen Facharztausbildung die gesamte Heilkunde erlernt und ist daher qualifiziert, nicht nur das gesunde Auge, sondern eben auch alle Pathologien (Krankheiten) des Auges zu untersuchen. Es gibt auch allgemeine Erkrankungen des Körpers, die ihre Spuren in den Augen hinterlassen (z.B. Diabetes). Bei einem Routine-Augencheck bei Ihrem Augenarzt wird auch das kontrolliert.
Die erste Untersuchung im Leben sollte zum 2. Geburtstag (Mutter-Kind-Pass) erfolgen. Je nachdem, ob da etwas Auffälliges gefunden wurde, wird man so ungefähr alle 1 bis 2 Jahre routinemäßig weiter kontrollieren. Als Brillen- oder Kontaktlinsenträger ist ein regelmäßiger Check selbstverständlich; es könnte sich ja die Dioptrienzahl ändern oder bei Kontaktlinsenträgern zu unerwünschten Hornhautveränderungen kommen. Spätestens ab dem 40. Lebensjahr empfehlen wir aber allen Patienten Augendruck- und Augenhintergrundskontrollen, um z.B. Gefäßveränderungen bei Bluthochdruck oder Rauchern zu erkennen. Im höheren Lebensalter nimmt außerdem das Risiko zu, an grünem oder grauem Star oder an der immer häufiger auftretenden Maculadegeneration (Netzhautverkalkung) zu erkranken.
Wenn Ihnen der Augenarzt sagt, dass Ihr Kind ein sehschwaches Auge (Amblyopie) hat, ist das natürlich zuerst ein Schock für Sie, es wünscht sich ja jeder, dass sein Kind völlig gesund ist. Bitte, verfallen Sie nicht in Panik, man kann das sehr gut behandeln! Es erfordert von Ihnen „nur“, dass Sie ganz genau den Anweisungen des Augenarztes folgen. Zuerst wird bei eingetropfter Pupille die exakte Brechkraft (Dioptrienzahl) der Augen ermittelt und eine optimale Brille verordnet. Oft reicht das konsequente Tragen dieser Brille schon aus, um das schlechtere Auge zu fördern. Wenn es aber nicht zur erforderlichen Steigerung der Sehkraft kommt, muss für einige Stunden täglich das gesunde Auge abgedeckt werden, um das schwächere zu „trainieren“. Die Abdeckung erfolgt entweder mit einem Pflaster vor dem Auge oder mit einer Abdeckung auf der Brille. Es ist ganz erstaunlich, wie rasch die Kinder an Sehleistung auf dem schwächeren Auge dazugewinnen. Ganz wichtig: diese Behandlung muss im Vorschulalter erfolgen! Nach dem 6./7. Lebensjahr kann man in aller Regel sehr viel weniger aus dem schwachen Auge herausholen, da sich die Sehleistung meistens gar nicht mehr oder nur mehr gering trainieren lässt.
Nach der Erhebung der Anamnese (bisherige Krankengeschichte, Operationen, Medikamente, aktuelle Beschwerden) werden vorhandene Brillen vermessen. Danach vermisst die Assistentin die Augen und den Augendruck des Patienten, dazu muss man einfach in einen Apparat hineinschauen. Die Brillen- und Augendaten werden in die elektronische Kartei überspielt und von der Ärztin für den genauen Sehtest und Brillenbestimmung wieder aufgerufen. Nach der Überprüfung der Sehleistung erfolgt die Untersuchung der Augen an der Spaltlampe (eine Art Mikroskop) sowie die Beurteilung des Augenhintergrundes. In einzelnen Fällen muss auch noch das Gesichtsfeld geprüft oder ein Foto vom Augenhintergrund gemacht werden. Bei Bedarf wird in der Ordination auch ein OCT zur Analyse des Sehnervenkopfes und der Netzhautschichten durchgeführt. Auch die Prüfung des Nacht- und Nebelsehens ist manchmal erforderlich und in unserer Ordination möglich. Je nach Alter und Anamnese des Patienten werden vor der Untersuchung die Pupillen weit getropft, daher ist es grundsätzlich sinnvoll ohne Auto zu uns zu kommen, weil sie mit erweiterter Pupille kein Fahrzeug lenken dürfen.
Im Prinzip ab Baby-Alter, was in seltenen Fällen bei sehr hohen Fehlsichtigkeiten auch notwendig sein kann. Die Qualität der Kontaktlinsenmaterialien ist schon so groß, dass man aus gesundheitlichen Gründen keine Bedenken haben muss. Meistens geht es aber um die Frage, wann Jugendliche von der oft ungeliebten Brille auf Linsen wechseln dürfen. Mein Rat: Sobald sie das Linsenmanagement (Reingeben, Rausnehmen, Reinigen) beherrschen. Eine starre Altersgrenze gibt es dafür nicht.
Leider ja! Diabetes ist eine Erkrankung, die den ganzen Körper schädigen kann, auch die Augen. Durch den erhöhten Blutzucker kommt es in den Augen zu einer Schädigung der Blutgefäße. Daraus ergibt sich dann eine ganze Reihe weiterer Schäden, die letztendlich, wenn man nichts unternimmt, zur Erblindung führen können. Was kann man unternehmen? Das erste und wichtigste muss eine optimale Blutzuckereinstellung über Ihren Hausarzt und/oder Internisten sein. Ihre konsequente Mitarbeit beim Erreichen dieses Zieles ist unbedingt erforderlich! Von der Augenarzt-Seite her gibt es Lasertherapien, aber auch Operationen, um die Schäden, die schon entstanden sind, zu beseitigen oder neue zu verhindern. Was dann die beste Möglichkeit für Sie ist, entscheidet man in diesem Stadium dann meistens schon in Zusammenarbeit mit dem Spital.
Ja! Rauchen führt neben der direkten Schädigung von Bronchien und Lungengewebe auch zu Schäden der Blutgefäße. Die Durchblutung wird schlechter (z.B. „Raucherbein“), daher leiden natürlich auch Netzhaut und Sehnerv unter der schlechteren Sauerstoffversorgung. Rauchen ist daher ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung der gefürchteten Maculadegeneration.